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BLAUE BOHNEN FÜR EIN HALLELUJA Auch im Wilden Westen kann es ganz schön komisch werden, wenn sich Cowboys und Indianer zur Abwechslung mal nicht ganz so ernst nehmen und eine knallharte Lady in ihrer Mitte anfängt zu singen. So geschieht es in der Western-Komödie „Blaue Bohnen für ein Halleluja“. Schlagerstar Rita Pavone („Arrividerci Hans“) gibt mit ihren 1,49 m die zielstrebige Big Little Jane. Deren erklärtes Ziel ist es, alles Gold dieser Erde zu vernichten. Denn allein der Fluch des glitzernden Edelmetalls ist es, der das schlimme Schicksal der Indianer besiegelt hat. Dabei kann sie auf die Unterstützung des Häuptlings Sitzender Büffel (Gordon Mitchell) zählen. Auch ihr Freund Fancis (Lucio Dalla) ist immer mit dabei. Jane erleichtert die Banditen der Umgebung um ihre Goldschätze und hortet die Beute in einer Höhle im berüchtigten Tal des Todes. Eines Tages will sie diese dann in die Luft sprengen, damit ein für alle mal Schluss ist mit dem Goldrausch. Das m

Unverb. Preisempf. : EUR 4,99 ★★★★★
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Günstige DVD & Blu-ray online kaufen – Last Light
Wer auf spannende und gut inszenierte Gefängnisdramen a la „Die Verurteilten“, „The Green Mile“ oder „Dead Man Walking“ steht, ist hier genau an der richtigen Adresse! Auch in „Last Light“ ist der Knast bzw. der Todestrakt Schauplatz – für die faszinierende Beziehung zwischen Aufseher und einem Kandidaten für den elektrischen Stuhl. Bewegend und mitreißend zugleich entwickelt dieser Film einen beinahe magischen Sog… Das liegt zum einen an der packenden Story – zum anderen am Regisseur und den wirklich erstklassigen Darstellern: In „Last Light“ aus dem Jahre 1993 feiert nämlich der „24“-Megastar Kiefer Sutherland („Stand by me“, „Flatliners“) sein Regiedebüt. Zugleich übernimmt der mit Preisen wie Golden Globe und Emmy hochdekorierte „Federal Agent Jack Bauer“ auch die Hauptrolle. Als zum Tode verurteilter Serienkiller Denver Bayliss trifft er hier auf ein weiteres, absolutes Hollywood-Schwergewicht, nämlich Forest Whitaker (

Es gibt schlechte Filme und es gibt schlechte Filme- Und das ist einer DER schlechten Filme!,
Ich habe den Film nichtsahnend mit meinem Bekannten angeklickt(12er Film-Box Spencer/Hill).
Erwartet haben wir, ohne eine Beschreibung gesehen zu haben, einen typischen Italo-Western mit dem Hill’schen Humor. Und dann kam DIESER Film ins rollen.
Spätestens zu Beginn der ersten Gesangsszene sagte man sich dann: Nee ne, das meinen die jetzt nicht im ernst, oder?!
Der Film ist sooo “trashig”, dass er schonwieder kultig ist! Wir haben Tränen gelacht.
Es gibt, neben der 1,49m großen Heldin mit goldenem Revolver:
- Indianer und Cowboys im Ausdruckstanz
- “Revolver-Bazookas”
- und nicht zu vergessen: Dialoge mit Kultcharakter
Eine Italo-Western-Musical-Parodie der Extraklasse! Wenn man einen Film als Vorgänger des “Schuh des Manitu” sucht, so hat man ihn hier gefunden!
Allen, die diesen Film so schlecht bewertet haben, da sie einen typischen Italo-Western erwarteten, seie gesagt: Es gibt hier bei Amazon.de eine !!!PRODUKTBESCHREIBUNG!!!, welche man sich vor dem Kauf durchlesen kann!
EINFACH NUR KRASS!
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| Kommentar als LinkBester Klamauk …,
Ich sitze gerade mit einem guten Whisky vor dem TV und schaue mir diesen Film an. Und ich muss sagen … er ist Klamauk pur … mehr nicht!!! Er ist einfach nur eine genial verrückte … verzeihen Sie bitte das Wort … “Verarschung” (Entschuldigung) des Italo-Western-Genres. Mehr nicht … aber das reicht schon aus, um sich einen vergnüglichen Western-Abend zu machen.
O.k. … am Wochenende gucke ich wieder John Wayne, Jimmy Stewart und Henry Fonda. Aber jetzt gerade muss auch mal “Little Jane” sein und Mario Girotti alias “Terence Hill” als ihr Lebensretter!!!
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| Kommentar als LinkDer “Schuh des Manitu” des Spaghettiwesterns,
Also vorweg: Terence Hill hat hier nur eine Nebenrolle, ebenso die Story. Die Hauptrolle spielt Rita Pavone als eine Art singende Calamity Jane.
Das Ganze ist keine Westernkomödie, eher eine kurioser Westernjux oder -musical eben á la Schuh des Manitu auf Italienisch, nur nicht ganz so unterhaltsam. Nett zu sehen wie die “Kleiderschränke” bei den Raufereien auf “Big Little Jane” aufpassen.
Bud Spencer ist mit seiner Synchronstimme als blauäugiger “Sitzender Büffel” mit von der Partie. Durch ein paar gnädige Kürzungen hätte man die Geschichte sicher etwas flüssiger gestalten können, aber mit 2 bis 3 Achteln Roten (immer schön den Spiegel halten) ist´s dennoch unterhaltsam.
Für Fans!!!
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| Kommentar als LinkUnerwartet guter Film,
Der Film stammt, wenn die Daten stimmen, schon aus dem Jahr 1993 und ist erst jetzt erst, vor kurzem, auf DVD erschienen. Möglicherweise, eher wahrscheinlich, gab es ihn auch schon vorher auf VHS.
Doch wirklich wahrgenommen hab ich ihn erst kürzlich, durch diese erneute Veröffentlichung auf DVD.
Das Thema hat bereits mein Vorredner im Video vorweggenommen: Ein Todestrakt in den USA, in dem ein Verurteilter auf seine Hinrichtung wartet.
Der Anfangs – allzu offensichtlich, vordergründige Kotzbrocken und mehrfache Mörder (Kiefer Sutherland) “im Affekt”, (dann doch eher in Notwehr, wie sich im Verlauf der Erzählung herausstellt), entpuppt sich dann doch immer mehr als Opfer der Gesellschaft und vorallem der Vollzugs-Justiz – wird dann auch zunehmend einfühlsamer beschrieben als zuvor erwartert.
Neben den seelischen Untiefen, die solch ein Mensch – in Erwartung seiner eigenen Hinrichtung durchmachen muss, wird er auf Grund seines immerwährend unflätigen Verhaltens, vom Wachpersonal regelmäßig, aber unangemessen streng gezüchtigt, ja übelst misshandelt.
Doch es kommt ein neuer Aufseher (Forest Whitaker), ein Ex-Cop, ein zuerst etwas grobschlächtig erscheinender Farbiger, der selber am Rande der Gesellschaft steht, gequält von Sorgen um die Existenz seiner eigenen kleinen Familie und nicht weiss was werden wird.
Dennoch stellt er sich dann doch, wohlwissentlich, dass er seine einzig verbliebende Möglichlichkeit einer halbwegs brauchbaren Existenzgrundlage aufs Spiel setzt, ganz offen gegen die interne Gewalt im Todestrakt.
Der Film ist sicher kein Mainstream, also nichts für den entspannenden Feierabend, gemeinsam mit Frau oder Freundin.
Das Thema des Films ist ebenso bitter, wie die Tatsache, dass bis heute, immer noch Menschen in Todestrakten, dass gleiche Schicksal durchmachen, durchleben müssen (egal ob und zu Recht oder Unrecht) – von daher macht der Film so betroffen.
Seit dem 24 Std. Plot bin ich kein großer Kiefer Sutherland Freund mehr.
In dieser Rolle aber, als der vemeindliche Kotzbrocken, ist er großartig und absolut großartig.
Zu Forest Whitaker muss man nicht mehr viel sagen. einfach nur gut … und mehr als das …
Ich geb 5 Sterne, für das unheilige Thema und vorallem für die Schaupspieler!!!
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| Kommentar als LinkSorry, aber alles andere als “sanfte Unterhaltung”…,
Kann mich meinem Vor-Redner absolut nicht anschließen: dieser Film ist alles andere als “sanfte Unterhaltung”. Hier findet man oscarreife Schauspielerleistungen der Hauptfiguren (Kiefer Sutherland, Forest Whitaker), die eine alles andere als eindimensionale, sondern – besonders im Falle von Fred Whitmore (Forest Whitaker) – sehr vielschichtige und damit glaubwürdige Geschichte transportieren. Der Film ist nicht nur phantastisch erzählt, er hat zudem etwas, was den meisten Filmen abgeht: er schafft es, mehrere Aussagen zu transportieren. Vor allem dies hebt ihn m.E. in die Top-Kategorie – neben der schauspielerischen Leistungen. Sicher, wer hier einen plumpen, actionreichen Knastreißer erwartet, könnte enttäuscht werden. Dies ist ein Film mit Tiefgang und Anspruch, eine echte Perle. Jedoch sollten zarte Gemüter gewarnt sein: manche Szenen sind wirklich hart, jedoch nicht als Selbstzweck. Leider gibt zu viele Filme, deren einziger Inhalt die Härte des Knastalltags ist. Dieser Film ist eine der wenigen Ausnahmen. Mir ist unerklärlich, warum dieser Film so unbekannt ist. Leider noch nicht auf Blu-ray erhältlich.
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